Selbstliebe – Schwimmen

Ein Arzt von mir sagte mal, Schwimmen sei auf so viele verschiedene Arten gut für Körper und Seele, dass man sie gar nicht alle aufzählen könne...

.
Das glaub ich gerne. Ich schwimme wahnsinnig gern.

Am liebsten in meinem Lieblingsbad, dem Dantebad in München.

Da schwimmt man immer draußen, egal ob Sommer oder Winter, spürt Sonne, Schnee und Regen. Und manchmal landet auch ein Entenpärchen im Wasser.

Dafür lohnt es sich für mich durch die ganze Stadt zu fahren, auch wenn andere Bäder wahrlich näher wären.

Und ich hab sie ausprobiert. Nee, ich fahr in das Schönste.

Das bin ich mir wert. Ein Mal pro Woche, mindestens.

 

Selbstliebe – sich etwas gönnen

Sich etwas gönnen, … das man nicht UNBEDINGT braucht.

Ich geh ja nicht so gerne Shoppen, also Klamotten einkaufen. Was auch einen entscheidenden Vorteil hat: es spart Geld!


Und wenn ich dann doch mal Shoppen gehe, dann, weil ich wirklich etwas brauche, oder jedenfalls MEINE, wirklich zu brauchen.


Und wenn mir dabei dann etwas vor die Augen kommt, das ich einfach nur schön finde, oder sexy, oder einfach nur „wow“, dann kann ich mich innerlich schon ganz schön freuen.

Gleichzeitig hadere ich dann auch mit mir, ob das denn jetzt wirklich sein muss, ob ich das Teil wirklich jemals anziehen werde, vor allem bei etwas gewagteren und ausgefalleneren Teilen. Und ob ich dafür jetzt tatsächlich Geld ausgeben sollte, usw. usw.. Ein kleiner Ausschnitt meiner Gedanken.


Und letzte Woche habe ich einfach mal all diese Fragen mit JA, JA, und nochmal JA beantwortet, … und mir zwei besondere Teile gegönnt.


Jetzt hängen diese erst mal gut sichtbar in meinem Schlafzimmer. So dass ich mich jedes Mal wenn ich sie sehe an ihrem Anblick erfreue. 

Dafür hat es sich schon gelohnt. Finde ich. Und mal sehen, wann ich das eine oder andere davon das erste Mal tragen werde.

Was sind die Dinge, die ihr euch gönnt, ohne sie wirklich zu brauchen, einfach nur weil es euch Freude bereitet?

 

Selbstliebe – heilende Hände genießen

Heute kam ich mal wieder in den wundervollen Genuss einer Reiki-Behandlung.

Es hat mir so unglaublich gut getan und ich habe am Ende endlich mal wieder diesen totalen inneren Frieden gespürt. Alles, wirklich alles war gut.

Danke für deine heilenden Hände, liebe Freundin.

 

Bei was erlebt ihr diesen tiefen inneren Frieden, gibt es da was?

Selbstliebe – sich selbst berühren

Sich selbst berühren?
Nein, nicht was ihr meint. Heute geht es um etwas anderes, lach..

Habt ihr schon mal beobachtet wie ihr euch berührt, wenn ihr euch berührt?

Zum Beispiel wenn ihr euch beim Duschen einseift, wenn ihr euch danach eincremt, wenn ihr im Sommer Sonnencreme auftragt? Habt ihr?

Macht ihr das liebevoll, so wie ihr gerne von jemand berührt werden möchtet den ihr liebt? Oder eher schnellschnell, um fertig zu werden?

Ich beobachte mich manchmal dabei und versuche mir dann, mehr davon zu geben wie ich es mir wünschen würde, stelle jedoch fest, dass ich schon noch ein wenig üben darf.

Auch im Schwimmbad beobachte ich immer wieder Menschen dabei wie sie ihren Körper behandeln und erschrecke darüber.

Und, versuche es besser zu machen.

Für mich, meinen Körper, und vor allem … für meine Seele.

Die freut sich am allermeisten über zärtliche Berührungen. Auch, wenn es meine eigenen sind.

Selbstliebe – eine Einladung annehmen

Letztens erzählte mir eine gute Freundin, dass es da einen älteren Herrn gäbe, der sie, wenn sie sich zufällig im Café träfen, sie immer gerne auf einen Kaffee und ein süßes Teilchen einladen möchte.

Eben ganz der Gentleman, Italiener noch dazu…

Darauf meinte ich, dass ich es total schön finde, dass es noch solch nette Kavaliere gibt, und sehr verwundert war zu hören, dass meine Freundin diese Einladung vehement zurückweist.

Da sie das doch auf gar keinen Fall annehmen könne.

Ist das so? Wie seht ihr das?

Ich genieße es sehr, ein Geschenk, das von Herzen kommt, anzunehmen, und meine Freude dem anderen auch mitzuteilen. Ohne mich in irgendeiner Weise verpflichtet zu fühlen. Und auch ohne darauf zu lauern wann ich für „Ausgleich“ sorgen kann.

Das kann eine Tür sein, die mir jemand aufhält, oder eine Einladung zum Essen. Ich bin es mir wert dieses liebevolle Geschenk anzunehmen und dem anderen meine Wertschätzung auszudrücken.
Danke, dass mir da jemand eine Freude bereiten möchte. Ich freue mich darüber.

Selbstliebe – sich Gold gönnen

Fühlt ihr euch so richtig wohl in euren vier Wänden?

Oder gäbe es da so das eine oder andere zu tun? Wofür ihr aber eigentlich keine Zeit habt, ähm, … bzw. meint keine Zeit zu haben.

Ich habe mir jetzt mal die Zeit genommen und … täräh … mein Schlafzimmer neu gestrichen.

Aber nicht nur das Pflichtprogramm, der neue weiße Anstrich, nein, ich habe mir das kreative Vergnügen gegönnt, mal etwas auszuprobieren, und zwar …GOLD. GOLD. GOLD.
Ja, da war ich schon ein wenig aufgeregt, wie das wohl aussehen wird, und ob ich am Ende vielleicht alles wieder mit weiß übermalen darf, weil es einfach doof aussieht und mir so gar nicht gefällt.
Das Risiko bin ich nun mal mutig eingegangen…und bin jetzt sehr froh es gewagt zu haben. Es sieht speziell aus. Und glänzt!
Wie man es halt so von GOLD erwartet.

Und wisst ihr was: Ich finde es großartig! Und freu mich wie Schneekönigin.

Und, wie findet ihr es?

Was würdet ihr gerne mal ausprobieren? Was scheitert (noch) an der mangelnden Zeit oder dem (noch) zu kleinen Mut?

Selbstliebe – allein ins Kino

Alleine ins Kino?!

Macht ihr das, geht ihr alleine ins Kino?

Ich kenne Menschen für die ist das völlig unvorstellbar, aus den verschiedensten Gründen.

Mir macht es nichts aus, alleine ins Kino zu gehen, ich mach das manchmal sogar ganz besonders gern.

Da brauch ich mir z.B. keine Gedanken machen, ob der von mir ausgewählte Film dem anderen gefallen wird, oder ob derjenige alles versteht, bei einem Film im Original (mit oder ohne Untertitel).

Da kann ich mich ganz auf mich und den Film konzentrieren, mein Popcorn alleine essen, und überhaupt.
Gleichzeitig merke ich aber auch, dass ich meinen Wunsch auf einen bestimmten Film nicht ganz so ernst nehme als wenn ich eine Verabredung zum Kino hätte.
Also: habe ich meinen Wunsch ernst genommen, und habe mir meine Kinokarte vorher telefonisch reserviert, habe mich überwunden (nur für mich) trotz eisiger Temperaturen (gefühlt), noch mal aus dem Haus zu gehen, und habe mir eine Tüte Popcorn gegönnt – Boah, man kann sich jetzt süß und salzig mischen lassen, in welchem Verhältnis auch immer. Was für ein Traum! Darüber freu ich mich riesig!

Und ja, es war ein sehr spezieller Film, und ja, ich war froh niemanden dazu überredet zu haben.

Und ja, ich habe es genossen.