Selbstliebe – allein ins Kino

Alleine ins Kino?!

Macht ihr das, geht ihr alleine ins Kino?

Ich kenne Menschen für die ist das völlig unvorstellbar, aus den verschiedensten Gründen.

Mir macht es nichts aus, alleine ins Kino zu gehen, ich mach das manchmal sogar ganz besonders gern.

Da brauch ich mir z.B. keine Gedanken machen, ob der von mir ausgewählte Film dem anderen gefallen wird, oder ob derjenige alles versteht, bei einem Film im Original (mit oder ohne Untertitel).

Da kann ich mich ganz auf mich und den Film konzentrieren, mein Popcorn alleine essen, und überhaupt.
Gleichzeitig merke ich aber auch, dass ich meinen Wunsch auf einen bestimmten Film nicht ganz so ernst nehme als wenn ich eine Verabredung zum Kino hätte.
Also: habe ich meinen Wunsch ernst genommen, und habe mir meine Kinokarte vorher telefonisch reserviert, habe mich überwunden (nur für mich) trotz eisiger Temperaturen (gefühlt), noch mal aus dem Haus zu gehen, und habe mir eine Tüte Popcorn gegönnt – Boah, man kann sich jetzt süß und salzig mischen lassen, in welchem Verhältnis auch immer. Was für ein Traum! Darüber freu ich mich riesig!

Und ja, es war ein sehr spezieller Film, und ja, ich war froh niemanden dazu überredet zu haben.

Und ja, ich habe es genossen.

 

Selbstliebe – bei Sonnenschein ein Bad nehmen

Baden am hellichten Tag? Ja, warum nicht?

Denkt ihr, wenn ihr ans Baden in der eigenen Badewanne denkt, auch an kalte Winterabende? Oder geht es nur mir so?

Was mach ich wenn ich an einem strahlend schönen Tag , der immerhin bitterkalt war, Lust habe, in die Badewanne zu steigen?

Ich denke kurz darüber nach ob das jetzt etwas „Verbotenes“ ist … und tue es dann mit Freude und Genuss.
Weil ich es mir wert bin.

Selbstliebe – frische Luft

Manchmal gibt es Tage, da habe ich das Gefühl, keine Zeit zu haben, für nichts und niemand. Und schon gar nicht für mich selbst. Da fühle ich mich einfach getrieben und unter Druck.

Dieses Gefühl habe ich jetzt schon seit Tagen. Dieses „Dies sollte ich noch tun!“, „Das mach ich auch noch schnell!“, und „Überhaupt, komm ich gerade zu nichts.“

Und dann erinnere ich mich manchmal an den Spruch: „Wenn du es eilig hast, gehe langsam.“

Eine herausfordernde Aufgabe.

Heute hat es geklappt, und ich habe mir einen Spaziergang in der Sonne gegönnt, eine Runde „um den Block“.

Und jaaaa, das hat natürlich gut getan, selbst wenn es nur ein paar Minuten waren.

Ich liebe diese wunderschönen Wintertage, an denen alles weiß verschneit ist und die Sonne scheint. An denen ich am liebsten irgendwo draußen auf dem Land oder in den Bergen wäre. Aber wenn ich da gerade nicht bin, dann tut es eben auch ein Spaziergang vor meiner Haustür. Finde ich.

Habt ihr euch heute schon frische Luft gegönnt?

 

Selbstliebe – eine nette Botschaft mit Herz

Freut ihr euch auch so, wenn euch jemand eine liebe Nachricht hinterlässt, ihr ein Zettelchen mit netten Worten vorfindet wenn ihr nach Hause kommt?

Ich hebe solche Dinge ja oft lange auf, weil ich mich so darüber freue.

Also, warum nicht mir selbst so ein Zettelchen schreiben?

Gedacht, getan.

Jetzt klebt ein gelbes Post-it an einer Stelle in meiner Wohnung an der ich mehrmals am Tag vorbei komme. Und auch wenn ich weiß, dass die Botschaft „nur“ von mir kommt, lächle ich jedes Mal ein wenig wenn ich sie lese, innerlich. Und das ist gut.

Und tut gut. Mir.

Selbstliebe – für sich selbst Dinge tun, die man sonst nur für andere tut

Tatsächlich, gestern bin ich extra, und nur für mich, durch den Schnee gestapft, zehn Minuten hin, zehn Minuten zurück.

Wofür? Um mir beim Bäcker eine leckere Semmel zu holen. Einfach nur für mich.

Klar, „getan“ hätte sicher auch das, was ich zuhause hatte. Um satt zu werden allemal.

Aber ich hatte mir vorgenommen, mir selbst ein besonders feines Frühstück zu gönnen, mit frischer Semmel, Kerzen, mit meiner mir selbst geschenkten Rose, und Dingen, die ich gerne mag.

Ja, das bin ich mir wert. Und habe es sehr genossen.

Wie frühstückt ihr gerne?

Selbstliebe – sich selbst beschenken

Freut ihr euch auch so, wenn euch jemand einfach so eine Blume schenkt?

Einfach um zu sagen: Ich mag dich, du bedeutest mir etwas, ich möchte dir eine kleine Freude machen.

Ich freue mich darüber sehr, nicht nur wenn ich diese Blume bekomme, sondern jedes Mal wenn ich sie ansehe, sie in mein Blickfeld kommt, ich an ihr vorbei gehe.

Und da ich mir ja gerade selbst zeigen möchte: „Hey, du Süße, du bist mir echt wichtig, ich mag dir zeigen, wie viel du mir bedeutest, und ich möchte, dass du dich freust.“, hab ich mir selbst eine wunderschöne rosa-orange Rose geschenkt. Über die ich mich jetzt ganz viele Male am Tag freue. Und das einige Tage lang.

Womit beschenkt ihr euch, auch mit Blumen?

Oder gibt es etwas anderes, worüber ihr euch mehr freuen würdet?

Selbstliebe – Tanzen

Tut es euch auch so gut zu tanzen, den Emotionen Raum zu geben, zappeln bis zur Erschöpfung, oder wie auch immer?

Mir tut es IMMER gut. Leider mache ich es einfach zu selten.

Warum?

Weil ich mir die Zeit nicht nehme, niemanden stören möchte, nicht albern aussehen mag. Es gibt viele Gründe, aber keinen, der wirklich zählt im Vergleich zum Genuss und der Wohltat, wenn ich es dann doch TUE, GETAN habe.

Und gestern Vormittag stolperte ich zufällig (na klar!) über eine Biodanza-Ankündigung für denselben Abend. Eigentlich hatte ich ja etwas ganz anderes geplant, jedoch, so einen „Wink mit dem Zaunpfahl“ wollte ich nicht ignorieren. Gedacht, getan, angemeldet.

Und es war: einfach nur gut, gut, gut!

Daher werde ich das auch ganz bald wiederholen, diesen Freitag tanze ich weiter. Yippie!

Tanzt ihr auch gerne? Und wenn ja, wo?

Und: Habt ihr einen Songtipp für mich für „Zwischendurch“? Ich freue mich auf eure Inspirationen.

Selbstliebe – Zeit mit einer lieben Freundin

Mmmmh, gestern gab es einen wundervollen „Mädls-Nachmittag“, mit feinem Tee und leckerem Kuchen. Jedoch viel nährender war der ehrliche, wohlwollende und liebevolle Austausch miteinander, so wie es sich vor allem Freundinnen schenken.

Diese Stunden haben mir so so gut getan und meine Seele gestreichelt. Danke, dass es dich gibt, liebe Freundin – und all ihr lieben Freundinnen!

Geht es euch auch so, dass nach so einem Treffen die Welt „da draußen“ ein wenig schöner scheint?

 

Selbstliebe – ein Liebesbrief an mich selbst

Puh, womit sollte ich anfangen, fragte ich mich.

Egal, war die Antwort, die aus meinem Inneren kam.

So hab ich mich hingesetzt und habe mir selbst einen Liebesbrief geschrieben. Na ja, nicht ganz, es ist eine Liebeskarte geworden. Da passte nicht ganz so viel drauf, aber das war schon gut so, denn, wenn ich mir wirklich einen „richtigen“ Liebesbrief hätte schreiben wollen … hätte ich wahrscheinlich gestern Abend gar nicht damit angefangen, sondern hätte es auf irgendwann vertagt.

Also, dann erst mal eine Karte, mit ein paar Dingen, die ich an mir mag, geschrieben, eingetütet, Briefmarke drauf…und jetzt trag ich sie zum Briefkasten.

Mal sehen wie es sein wird, wenn ich die Karte bekomme, wie es sich anfühlen wird, wenn ich sie lese. Ich bin gespannt. Das Schreiben hat mir auf jeden Fall schon mal sehr gut getan. Ja, und für mich geht es ums TUN.

Noch jemand, der sich selbst etwas Gutes tun möchte?

Selbstliebe – Prolog

Meine Name ist Anne-Kristin und ich werde geliebt, auch von mir selbst.

Tja, ein schöner Einstellsatz, dem ich jetzt Nachdruck verleihen möchte, indem ich meinen Beitrag dazu leiste.

Konkret: ich werde mir selbst jeden Tag bewusst Liebe schenken, mir etwas Gutes tun, und es hier mit euch teilen.

Vielleicht fühlt sich ja jemand angesprochen und inspiriert von meiner Idee und möchte seine Erfahrung hier mit mir teilen.

Wie findet ihr die Idee, können wir nicht alle ein bisschen mehr Liebe brauchen, vor allem Selbstliebe? Ich freu mich auf euer Feedback!