Selbstliebe – Vertrauen ins Leben

Panik und Vertrauen

Eine kleine Geschichte dazu:

Gestern habe ich mal wieder lecker Sushi gegessen. Dazu mag ich Ingwer, Sojasauce und unbedingt Wasabi, diese grell-grüne Paste, die dem Essen eine gute Würze verleiht.

Dabei passiert es mir immer wieder, dass ich davon zu viel nehme, und dann beim Essen meine es nicht zu überleben. Kennt ihr das? Dieser Moment, wenn man meint, keine Luft mehr zu bekommen und man nicht weiß, was man mit der heftigen Schärfe machen soll, die einem in den Kopf steigt. Booohm!

Doch dann vergeht es auch wieder. Das Ganze dauert nur ein paar Sekunden, und trotzdem versetzt es mich jedes Mal wieder in eine kleine Art von Panik, nach dem Motto: „Hilfe, Hilfe, was kann ich tun, es ist zu krass, ich halte es nicht aus?!“

Und irgendwie ist das wie im richtigen Leben.

Da gibt es auch Momente, in denen ich meine es nicht zu überleben. Und immer wieder er-leben darf: es geht vorbei, das Leben geht weiter.

Schlaue Forscher haben übrigens herausgefunden, dass sich Gefühle alle paar Sekunden ändern. Oder waren es Minuten? Egal. Sie ändern sich.

Und deshalb esse ich weiter Wasabi, denn ich mag diese scharfe Würze.

Und wahrscheinlich auch deshalb mag ich es, wild und gefährlich zu leben.

Auch wenn es manchmal weh tut.

2 Gedanken zu „Selbstliebe – Vertrauen ins Leben“

    1. Leider nein, lieber Karl. Ich esse nicht sooo oft Sushi. Daher hab ich keinen Lieblings-Laden. Meine Freundin Julia schwärmt mir immer wieder vom Sushi in der Passage zwischen Amalien- und Türkenstraße vor, ein kleiner Laden. Kennst du den?

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