Selbstliebe – sich schön machen

Mich „schön machen“, für mich selbst

„Ach nee, es gibt wirklich Wichtigeres“. „Alles nur Äußerlichkeiten“. „Auf die inneren Werte kommt es an“. So klingt es in meinem Kopf, wenn ich schreibe „sich schön machen“.

Und dann gibt es da auch „Aber, Kleider machen Leute“. „Der erste Eindruck ist wichtig“. „Wer möchte ich denn nach außen sein?“.

Verwirrung.

Aber mal echt: Ist es wirklich egal, wie ich aussehe, was ich anhabe? Für mich und mein Wohlbefinden macht es oft den entscheidenden Unterschied.

Wenn ich mich so richtig mies fühle (oder auch nur ein bisschen mies) und mich dann aufraffen kann, mich trotz allem schön zu machen, für mich ganz alleine, dann geht es mir meist schon ein ganzes Stück besser.

Es ist auf jeden Fall einen Versuch wert.

Oder, wie seht ihr das, was ist eure Meinung dazu?

Ein Gedanke zu “Selbstliebe – sich schön machen”

  1. Da bin ich ganz deiner Meinung. Sich schön machen tut einfach gut und ich denke jede/jeder hat seine eigene Auffassung von „schön machen“. Schön ist, was mir gefällt und ich fühle mich oft besser, wenn ich mich schön gemacht habe.
    Ich bin über diephotographin auf deinen Blog gestoßen und stöbere mal weiter. Es gefällt mir hier bei dir!
    Lg Sternie

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